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Die 10 Gebote für bepflanzte Gesellschaftsaquarien


Preis: 9,80 €

Menge:

ISBN: 978-3-86659-100-4

Ein aquaristischer Schnellkurs.
Peter Schwindt
  • 64 Seiten
  • Format: 14,8 x 21 cm
  • 81 Farbfotos

Inhalt:

Mangelnde Erfolgserlebnisse in der Aquaristik sind keine Seltenheit. Als Hauptgründe lassen sich immer wieder ein Mangel an Kenntnissen in den Teilbereichen (Fische, Pflanzen, Wasser, Technik) und daraus resultierende Pflegefehler ausmachen. Eine Fülle an vorhandener Fachliteratur böte Abhilfe. Doch leider: Viele Aquarianer sind Lesemuffel. Befragungen haben es schon vor Jahren an den Tag gebracht. Und mit den Möglichkeiten des modernen Internets scheint der Griff zum Fachbuch noch unattraktiver geworden zu sein. Was deshalb nötig ist, sind aquaristische Kurzanleitungen, die das Wichtigste sozusagen im Galopp vermitteln und sich dabei besonders auf die immer wieder gleichen Pflegefehler von Aquarianern konzentrieren, um hier Abhilfe zu schaffen. Vergesellschaftungsfehler beispielsweise, die sich oft gleich zu Beginn einschleichen, weil sich so mancher angehende Aquarianer nicht hinreichend genau über den von ihm angestrebten Aquarientyp informiert. Bei der Entscheidung für den beliebtesten Aquarientyp, ein schön bepflanztes Süßwasseraquarium mit einer bunten Mischung von Zierfischen aus tropischen Breitengraden – zumeist unter dem Namen „bepflanztes Gesellschaftsaquarium“ geläufig – votiert man z. B. nicht für ein Meerwasseraquarium, sondern für ein Süßwasseraquarium auf Warmwasserbasis, in dem also weder Salz- bzw. Brackwasserfische noch Gold- oder andere Kaltwasserfische etwas zu suchen haben. Man möchte damit aber weiterhin auch eine reichhaltige Unterwasser-Bepflanzung, da es die meisten Aquarianer nicht nur zu „bunten Fischen“, sondern auch zu einem möglichst schönen „Unterwassergarten“ in ihrem Wohnzimmeraquarium drängt. Die im Gesellschaftsaquarium üblichen Fische und Pflanzen sollten aber guter Gründe wegen nicht mit z. B. Malawi- oder Tanganjikasee-Buntbarschen vergesellschaftet werden, da hier ein ganz anderer Aquarientyp vorliegt. Wie so manches Anfängeraquarium verrät, scheint die Sache mit den Aquarientypen aber oft nur graue Theorie zu sein – zum Schaden der Tiere, wenn die Strafe für Vergesellschaftungsfehler in Form toter Fische auf dem Fuße folgt, und zu Lasten des Geldbeutels beim Aquarianer. Nicht zuletzt läuft dies aber auch dem Tierschutz zuwider, selbst wenn etwa „nur“ eine nicht artgerechte Unterbringung von Fischen zu konstatieren ist, weil etwa ein Salmer aus südafrikanischen Gewässern nach ganz anderen Wasserwerten als ein Buntbarsch aus dem Tanganjikasee verlangt.Die nachfolgenden 10 Gebote sollen Ihnen, lieber Aquarianer, dabei helfen, Fehler beim Thema „bepflanztes Gesellschaftsaquarium“ zu vermeiden, also dem Aquarientyp, um den es in diesem Buch ausschließlich geht. Eine vertiefende Buchlektüre ersetzen sie aber natürlich nicht.

Erstes Gebot: Wählen Sie Ihr Aquarium nicht zu klein und bestücken Sie es richtig!
-         Die richtige Größe des Aquariums
-         Nano-Aquarien
-         Zum Ziel führende Aquarientechnik

Zweites Gebot: Legen Sie beim Start Ihres Aquariums Geduld an den Tag!
-         Das Nitritproblem vermeiden
-         Die „Ichthyo“-Gefahr meistern

Drittes Gebot: Vermeiden Sie „die falschen Fische“ und zu hohe Besatzdichten!
-         Welche Fische in Frage kommen
-         Wie viele Fische es sein dürfen

Viertes Gebot: Üben Sie Zurückhaltung bei der Fütterung!
 -        Welches Futter in Frage kommt
-         Wie und wie viel man füttern sollte

Fünftes Gebot: Drücken Sie sich nicht vor dem Teilwasserwechsel!

-         Gründe für den periodischen Teilwasserwechsel
-         Wasserwechselmethoden

Sechstes Gebot: Sparen Sie nicht an Wasserpflanzen!
-         Wasserpflanzen gehören zum Einkaufsprogramm
-         Zur Bedeutung der Wasserpflanzen
-         Praktische Folgerungen

Siebtes Gebot: Lassen Sie Ihre Pflanzen nicht verhungern!
-         Auch Aquarienpflanzen brauchen „Futter“
-         Nährstoffquellen Eisen und Kohlendioxid
-         Kardinalfehler Durchlüftung

Achtes Gebot: Vermeiden Sie unterbeleuchtete Aquarien!
-         Das richtige Licht
-         Die richtige Beleuchtungsdauer
-         Wechsel der Leuchtstoffröhren

Neuntes Gebot: Verwechseln Sie Ihren Filter nicht mit einer Wundertüte!
-         Aquarienfilter werden zumeist überschätzt
-         Filter sind keine Mülldeponien
-         Die richtige Filterpflege

Zehntes Gebot: Testen Sie regelmäßig Ihr Aquarienwasser!
-         Warum überhaupt testen?
-         Auf welche Wasserwerte es ankommt

Nachwort: Herr Liebig und der überschätzte Pflegeaufwand





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